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Source : Hypotheses.org

Die Verwaltung der Knappheit

Pawlitta, Pascal (6 juil. 2015)

Yannick Zohren Während des Ersten Weltkrieges kam es im Kaiserreich zu erheblichen Versorgungsproblemen, die durch die englische Seeblockade und in Bezug auf Nahrungsmittel extrem kalte Winter wie den von 1916/17, der als Steckrübenwinter bekannt geworden ist, noch verstärkt wurden.[1] Die ...

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Kameradschaft

Pawlitta, Pascal (17 août 2015)

Freunde im Krieg Christian Senf  „Bin hier noch auf dem Bahnhof. Hermann Hilgemann ist heute auf Wache. Nicht wahr wie man sich manchmal treffen kann.“[1] Bereits dieses Zitat aus einem Feldpostbrief August Jaspers an seine Frau vom 25. Oktober 1914 verdeutlicht, welche Bedeutung ein ...

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August Jasper als Familienvater

moellering (19 juin 2015)

Verändert der Krieg einen Vater? Lena Brömmelkamp Feldpostbrief vom 15. November 1914 (a)  „Die männliche Bevölkerung“ war während des Ersten Weltkrieges, so die Historikerin Ute Daniel, „ausschließlich in Gestalt des Briefes gegenwärtig“.[1] Damit beschreibt sie die Situation vieler ...

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Vertrautheit in der Fremde?

maring (16 sept. 2015)

Die Wahrnehmung der Fremde an der Ostfront Laura Maring „Gerade in der Wahrnehmung der deutschen Besatzungsgebiete in Osteuropa waren“, so Jörn Leonhard in seiner monumentalen Synthese zum Ersten Weltkrieg, „die Semantiken und Vokabulare von Unsicherheit und Entfremdung in einem als ...

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Beten im Schützengraben.

Schlarb, Jörg (7 août 2015)

Heinrich Echtermeyers Verständnis von der Kraft des Fürbittens Jörg Schlarb Während des Ersten Weltkrieges war der Glaube ein wichtiger Bestandteil des Vorstellungs- und Deutungshorizontes der Beteiligten. Denn wie die jüngere geschichtswissenschaftliche Forschung zuletzt herausgearbeitet hat, ...

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Systematik eines Urlaubs.

mboch (7 oct. 2015)

Was der Krieg Heinrich Echtermeyer lehrte. Lukas Boch/Michael Boch Bereits der erste überlieferte Feldpostbrief, den der Landwirt Heinrich Echtermeyer an seinen Bruder Bernhard schreibt, enthält die Bitte, ein Urlaubsgesuch beim örtlichen Amtmann einzureichen.[1] Diesen Wunsch formuliert er über ...

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Bildpostkarten zur Verarbeitung des Krieges

ljaeger (14 sept. 2015)

Matthias Wolters Der Erste Weltkrieg wird häufig als erster „Medienkrieg“ bezeichnet – und dies zurecht, handelte es sich doch um den ersten Krieg, in dem das Kriegsgeschehen von einer großen Anzahl an Feldpostkarten und anderen privaten wie öffentlichen Bildmaterialien begleitet wurde.[1] ...

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Wahrnehmung von Kriegspropaganda in Zeitungen

Köster, Fabian (12 août 2015)

Julia Traxl Zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung war im Ersten Weltkrieg die Tagespresse der wichtigste Träger der Kriegspropaganda. Dabei sollte die innere Stimmung sowohl politisch als auch kulturell gelenkt werden. Inwieweit dies gelang oder misslang, ist in der Forschung umstritten. So ...

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Kein Platz für Gefühle und Trauer in Feldpostbriefen

mboch (29 sept. 2015)

Marc Berlsmann Männliche Ideale wie Härte, Durchsetzungsvermögen und  das Beherrschen der eigenen Emotionen waren, wie es der Historiker Jason Crouthamel herausgearbeitet hat, an der Front von besonderem Wert. Das Bild des aufopferungsvoll kämpfenden Soldaten, der die eigene Nation verteidigt, ...

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Sinnstiftende Weltdeutungsmuster

kathrinschulte (18 sept. 2015)

Erkenntnisse des Heinrich Echtermeyer Hanna Lena Hertzel   Im Zuge der neueren sozial- und kulturhistorischen Feldpostforschung ist ersichtlich geworden, welch tiefe Einblicke Egodokumente in alltagskulturelle Deutungsmuster gewähren.[1] Durch diese Erkenntnis haben sich neben lange dominierenden ...

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