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Source : Hypotheses.org

In Erwartung auf (mehr) Briefe

Pawlitta, Pascal (7 sept. 2015)

Die psychologische Funktion des Briefverkehrs Johannes Reichert Während des Ersten Weltkrieges wurden 28,7 Milliarden Feldpostbriefe verschickt.[1] Es ist nicht verwunderlich, dass sich die neueste Forschung auch mit der psychologischen Funktion dieser Feldpostbriefe auseinandergesetzt hat. Denn ...

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Die Verbildlichung des Krieges in Feldpostkarten

ljaeger (22 juin 2015)

Benjamin Rudolf & Thomas Ahmann August Jasper hat über die vier Kriegsjahre hinweg konstant Bildpostkarten an seine Frau und Kinder verschickt. Diese Postkarten bilden ein breites Informationsspektrum ab und ermöglichen vielschichtige Deutungen. Sie umfassen vorgefertigte Grußkarten, die Jasper ...

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Die Vermittlerrolle des Bruders

moellering (11 sept. 2015)

Leonie Volmer Familie Heinrich Echtermeyer In der Arbeiterschicht führte die kriegsbedingte Abwesenheit der Männer nicht selten zu einschneidenden Veränderungen in der Familienstruktur, aus der die Frauen zumindest phasenweise gestärkt hervorgingen.[1] Anders war dies hingegen in den ...

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Die Leiden der jungen Dina.

mboch (3 juil. 2015)

Feldpost vom Reden und (Ver)Schweigen Marietheres Tkotz Die deutsche Frau soll nicht jammern, vielmehr schweigend akzeptieren. Nur so könne sie ihren Mann und somit auch das Vaterland im Krieg unterstützen: mit positiven Briefen aus der Heimat. Ein solches Verhalten wurde in zahlreichen Schriften ...

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Kriegsgewinnler und Drückeberger

lisapeters (29 juil. 2015)

Die „verratene Front“ bei August Jasper Lisa Peters Der Topos der „verratenen Front“ hatte für den Diskurs um die deutsche Niederlage noch bis in den Zweiten Weltkrieg hinein große Bedeutung.[1] Seinen Ursprung fand er in der Rechtfertigungsideologie der politischen und militärischen ...

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Krieg gegen den unsichtbaren Feind

schunck (10 août 2015)

Feindbilder des August Jasper Katharina Peterdamm Im Zentrum der Kriegseuphorie standen im Ersten Weltkrieg vor allem die veröffentlichten Feindbilder, mit denen sich die Bürger in der Heimat wie auch die Soldaten an der Front konfrontiert sahen.[1] Hinter diesen Feindbildern standen jedoch keine ...

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Gefangenschaft

schunck (20 juil. 2015)

Von Verachtung zur Akzeptanz Philipp Schwarte „Wir werden hier schon mit den Engländern abrechnen, gefangen genommen wird keiner.“[1] Der sich hier so radikal und vehement positionierende Soldat August Jasper sah sich mit all den Schrecken und Gräueln des Ersten Weltkrieges konfrontiert. Dazu ...

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Der stumme Kamerad?

kathrinschulte (29 juin 2015)

Giancarlo Ströhmann Ich hatt’ einen Kameraden, Einen bessern findst du nit. Die Trommel schlug zum Streite, Er ging an meiner Seite In gleichem Schritt und Tritt.  w Diese Verse stammen aus dem Lied Der Gute Kamerad, das Ludwig Uhland einst 1809 in Tübingen gedichtet hat. Seit Mitte des 19. ...

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Wer ist der eigentliche Feind?

lisapeters (19 août 2015)

Lea Griesing Vor und zu Beginn des Ersten Weltkrieges herrschte in Deutschland eine patriotische Hochstimmung, ja eine „Atmosphäre sich überbietender Vaterlandsliebe“.[1] Die unterschiedlichsten Autoren verfassten patriotische Lieder, Gedichte, Bücher und gestalteten Broschüren und Plakate. ...

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Gruppenzugehörigkeit als Bewältigungsstrategie.

mboch (4 sept. 2015)

Die Bedeutung kollektiver Erfahrungen Maike Breuer Die Soldaten des Ersten Weltkrieges wurden im Kriegsverlauf nicht selten mit Situationen konfrontiert, auf die sich nicht vorbereitet waren und die sie überforderten. Das individuelle Kriegserlebnis wurde von ihnen unterschiedlich verarbeitet. Für ...

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